Everyday life: A terrible weekend!

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Anna: „Hallo Karin! Was für ein schöner Montagmorgen!“
Karin: „Wie kann ein Montagmorgen schön sein?“
Anna: „Die Sonne scheint! Mein Bus hatte keine Verspätung! Mein Wochenende war fantastisch! Und wie war dein Wochenende?“
Karin: „Schrecklich! Einfach nur schrecklich! Am Freitagabend habe ich bis 22 Uhr im „FlicFlac“ gearbeitet. Es gab viele Diskussionen mit meinen Kollegen, denn mein Chef will unseren Zeitplan neu machen, und niemand möchte am Sonntagmorgen arbeiten. Viel Trinkgeld habe ich auch nicht bekommen. Dann habe ich den letzten Bus verpasst. Ich war erst um halb eins zu Hause. Am Samstagmorgen bin ich schon um 6 Uhr aufgewacht und hatte Kopfschmerzen. Die Packung mit den Kopfschmerztabletten war leider leer. Der Kühlschrank übrigens auch. Und die Kaffeemaschine hat nicht richtig funktioniert. Ich bin dann einkaufen gegangen, denn meine Schwester hat im Moment keine Zeit, sie muss für eine Prüfung lernen.

Das sind Chips.

Anna: „Sie studiert auch Mathematik, nicht wahr?“
Karin: „Nein, Medizin. Habe ich dir das noch nie gesagt? Egal. Samstagmittag bin ich dann in die Stadt gegangen. Es hat geregnet, aber ich brauche doch eine warme Jacke. Ich habe mindestens 12 Jacken anprobiert. Aber keine hat gepasst. Eine war zu klein, die nächste zu groß und zu weit. Und die meisten waren viel zu teuer.“
Anna: „Warum gehst du nicht in einen Secondhand-Laden? Da kannst du eine tolle Jacke für wenig Geld bekommen. Und besser für die Umwelt ist es natürlich auch. Ich gehe immer ins "Pre-Loved" in der Mozartstraße. Da habe ich schon viele schöne Sachen gefunden.“
Karin: „Das ist eine gute Idee. Das mache ich morgen. Willst du noch den Rest hören?
Anna: „Na klar.“
Karin: „Sam hat mich am Samstagabend abgeholt. Natürlich ist er wieder zu spät gekommen. Er hatte auch keine Lust, ins Kino zu gehen. Wir sind dann etwas trinken gegangen, aber er hat nur über Fußball geredet. Ich glaube, ich fahre nächsten Monat ohne Sam nach Berlin.“
Anna: „Ohne Sam? Das glaube ich nicht. Aber man weiß ja nie! Und wie war dein Sonntag?“
Karin: „Ich hatte Probleme mit meinem Computer, und mein Projekt ist nicht fertig. Aus Frust habe ich zu viele Chips gegessen und dann schlecht geschlafen.“
Anna: „Optimistisch bleiben! Nächstes Wochenende wird besser.“
Karin: „Das muss es, denn am Freitag habe ich doch Geburtstag. Du kommst zu meiner Party, oder?“
Anna: „Natürlich. Deinen zwanzigsten Geburtstag müssen wir auf jeden Fall feiern.“
1. Annas Bus war pünktlich. "" 2. Am Freitagabend hat Karin mit ihren Kollegen über den  Zeitplan gesprochen. ""
3. Niemand mag Karins Chef. "" 4. Karin hat im „Flic Flac“ nicht viel getrunken, denn sie hatte kein Geld. ""
5. Karin ist am Freitag mit dem Bus nach Hause gefahren. "" 6. Karin ist am Freitag um ein Uhr dreißig nach Hause gekommen. ""
7. Karin hat mit ihrer Schwester gefrühstückt. "" 8. Karin studiert Mathematik. ""
9. Karin hat kein Geld für eine warme Jacke. "" 10. Karin geht am Dienstag in einen Secondhand-Laden. ""
11. Sam ist am Samstag zu Karin gefahren. "" 12. Am Samstag war Karin im Kino. ""
13. Karin und Sam sind zu einem Fußballspiel gegangen. "" 14. Sam will nächsten Monat nicht nach Berlin fahren. ""
15. Am Sonntag hat Karin an ihrem Computer-Projekt gearbeitet. "" 16. Karin ist neunzehn Jahre alt. ""
           

 

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Tip: If you don't belong to the lucky few who possess a photographic memory, write down what you learnt while doing this exercise.  

photo: © Mustafa Bashari on Unsplash: https://unsplash.com/photos/brown-chips-on-brown-textile-S4PC4SeKwKg