Themenbereiche: Natur & Umwelt: Planetare Belastungsgrenzen (II)

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Im Jahre 2009 publizierte eine von internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern um Johan Rockström vom Stockholm Resilience Centre den Fachartikel "A safe operating space for humanity" ("Ein sicherer Handlungsraum für die Menschheit"). In diesem definierte die Gruppe sogenannte planetare Belastbarkeitsgrenzen für neun zentrale biophysikalische Systeme und Prozesse, die das Funktionieren lebenserhaltender auf der regulieren.

 

Werden diese Belastbarkeitsgrenzen überschritten, ist die der Lebensräume für Menschen und andere Arten auf der Erde gefährdet, und das großräumiger, abrupter oder irreversibler Umweltveränderungen, sogenannter , steigt.

Die neun planetaren Belastungsgrenzen sind:


Überladung mit neuartigen Substanzen
Abbau der
in der Stratosphäre
Aerosolbelastung der Atmosphäre
der Ozeane
Störung der biogeochemischen Kreisläufe
Veränderung in Süßwassersystemen
Veränderung der Landnutzung
Veränderung in der Integrität der Biosphäre


Sich den Kipp-Punkt der Aerosolbelastung

der Atmosphäre oder der Störung

biogeochemischer Kreisläufe

vorzustellen, fällt schwer.

Aber das Prinzip ist

genau das gleiche

wie bei diesem

Ei.

 

Wann hat das Ei seinen Kipp-Punkt

erreicht? Was glauben Sie?

Und was passiert dann?

       

 

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Tipp: Wenn Sie nicht zu den Glücklichen gehören, die ein fotografisches Gedächtnis haben, schreiben Sie sich auf, was Sie Neues gelernt haben.

Foto: © Jovel: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kipppunkt_Ei.jpg