| Hören Sie sich
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Die Gedanken sind frei, wer kann sie
,
sie fliegen vorbei, wie
Schatten. Kein Mensch kann sie wissen, kein
erschießen. Es bleibet dabei: Die Gedanken sind frei.
Ich denke, was ich
,
und was mich erquicket, und das in der Still', und wenn es
sich schicket. Mein Wunsch und
kann niemand mir
,
wer weiß, was es sei: die Gedanken sind frei.
Ja,
man mich in finsteren Kerkern, so sind das doch nur
Werke; denn meine Gedanken
die Schranken und Mauern entzwei: die Gedanken sind frei.
Ich liebe den Wein, die Mädchen
allen, sie
mir allein am besten gefallen. Ich sitz' nicht alleine
bei einem Glas Weine, mein Mädchen
:
die Gedanken sind frei.
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